#blog – eco trips worldwide, protection of maritime wildlife and animal conservation

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trips around the world

Today I want to write some words about the efforts from an activist I became friends with, his name is Marc Zimmermann.
He is one of the people like myself caring about our environment, about nature, about animals and people and he knows about the coherencies of things happening in one place with the effects taking place somewhere else! We met during the #EmptyTheTanks worldwide protesting together for the dolphins and the closing of all dolphin facilities worldwide.
Since ever then we were in close contact and were exchanging ideas and experiences regarding animal welfare. Some short time ago, he decided to found a travel agency focused on sustainability for nature and the animals living in the respective countries.

For those who are interested in nature and wildlife traveling, I can highly recommend his experience and services.
Please take a look under yakari-travel.de

For the german speaking audience, please find an editorial below …

 

Redaktioneller Beitrag für Marc Zimmermann

Redaktioneller Beitrag für Marc Zimmermann


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Normalerweise ist die Reise zum Skifahren von der Vorfreude geprägt ab München, Ulm oder dem Allgäu bereits mit verschneitem Panorama rechnen zu können und bereits hier in eine weiße Landschaft einzutauchen – normalerweise! Dies war in unserer Kindheit so, doch weicht dieses Bild immer mehr dem grauen Ton in Ton der Großstadt mit ihren Bewohnern die schon seit jeher ihren Weihnachtsurlaub in den idyllischen Bergpanoramen Österreichs, der Schweiz oder auch Italiens verbringen.

Nun war die diesjährige Anfahrt nach St. Anton doch eher der Enttäuschung gewichen, dass es eine Fahrt ins Grüne zu seien scheint. Einzig allein die Überquerung des Arlbergpasses (1793 m ü. A.) via St. Christoph bot ein weisses, verschneites Bild auf 1765 m ü. A.., welches bei der Fahrt in Richtung St. Anton schnell wieder dem typischen grün dieses Winters wich.

Doch schnell wurde klar, dass St. Anton seine ganz eigene Fangemeinde hat! Mit 97 Bergbahnen, 350 Kilometer Abfahrten und 200 Kilometern im freien Gelände ist St. Anton eines der renommiertesten Wintersportorte weltweit. Laut der Gastronomen und Hotelbesitzer in St. Anton gibt es keinerlei Stornos und die treue Fangemeinde verbringt wie jedes Jahr die schönste Zeit des Jahres am Arlberg.

Die Bergbahnen leisten unmögliches für ihre treue Fangemeinde und haben alle Pisten bestens präpariert, sodass ein ungetrübter Fahrspass für die Skifahrer möglich ist. Natürlich ist es links und rechts der Pisten grün und man könne vermuten, dass die Aprés Ski Institutionen wie der Mooserwirt oder das vom Ex Skiprofi Mario Matt betriebene Krazy Kanguruh unter dem fehlenden Schnee leiden, da sie abseits der beschneiten Pisten liegen. Doch auch hier ist die alljährliche Fangemeinde zu allem bereit und wartet samt Skiboots und Ski über die grüne Wiese um bei Fetenhits einen sonnigen Skitag ausklingen zu lassen.

Erwähnt sei noch, dass St. Anton in Sachen Beschneiung und Kunstschnee vorbildlich „arbeitet“ und agiert. Die Bergbahnen und die Gemeinde St. Anton am Arlberg ziehen schon seit Jahren an einem Strang, um ihren Ruf als umweltfreundlicher Ski- und Ferienort weiter auszubauen. „Wir tun alles dafür, dieses Erbe zu schützen und zu erhalten“, sagt Tourismusdirektor Martin Ebster. Insgesamt 80 Prozent der Pisten in St. Anton am Arlberg sind beschneibar. Der Schnee, der hier auf die Hänge gepustet wird, ist sauberer als der aus der Natur. Die Kristalle bestehen lediglich aus Wasser, das zu Trinkwasserqualität aufbereitet wurde, und aus Luft. Für ganz Tirol gelten diese strengen Vorschriften, nach denen keinerlei Chemikalien zugesetzt werden dürfen. In der Schweiz, in Deutschland und in den USA etwa ist es üblich, Snowmax-Proteine zuzusetzen, die in Österreich streng verboten sind. Wenn das Schmelzwasser des Kunstschnees dann im Frühling in die Bäche und Flüsse fließt, wird es der Natur zurückgeführt. Das Bachwasser wiederum unterstützt die Energiegewinnung im Tal, die dann im kommenden Winter unter anderem für die Beschneiungsanlagen genutzt werden kann – ein durchgehend umweltfreundlicher Kreislauf.

Der einzige Wermutstropfen für die Region ist die Absage des Arlberg Kandahar Rennens 2016, dessen Austragung für den 09. / 10. Januar geplant war. Trotz bester präparierter Pisten, sieht die FIS und der ÖSV ein zu hohes Gefahrenpotential und Sicherheitsrisiko im Bereich der Sturzräume, daher wurde sich für eine definitive Absage entschieden.

Dem Arlberg bleibt zu wünschen seine Bestrebungen so wie bislang weiterzuführen, denn man sieht hieran ganz klar, dass sich Qualität auszeichnet und damit die Quantität der Besucher automatisch kommt. Diese Quantität der Besucher besitzt allerdings auch eine sehr hohe Qualität an Kaufkraft, Stil und alpinem Wissen, womit sich auch dieser Kreis wieder schließt.


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Long time ago my wife Virginia told me to „invest in moments“ in life, discussing money, life in general, future life orientation etc. This was the best quote I ever heard in my life and I am very thankful for this! It was kind of an attitude change in my life! So from ever since, we started to avoid investments in static belongings, but more started to make sustainable trips learning even more about the world we are living in. I always used to travel a lot through the world visiting all continents and numerous countries, but from this point onwards something changed and I experienced the world differently.

So recently we travelled to Botswana and Zimbabwe, renting a 4×4 with a roof tent and had one of the greatest times of our life together. The silence especially in the morning and in the evening is breathtaking and clears up your mind&soul!

Watch some impressions of the wildlife we were a little part of for a short period of time …


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… footage from free, wild and happy dolphins (delphinus delphis)
this is where they belong to, this is where you can see and study them, NOT in a concrete tank!

footage from boat trip off shore Fuerteventura/Spain


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… in May 2014 we had this incredible boat trip with „I.C.E.N.A.i“, a marine biologist on board and only a very little group … it was awesome.
humans should remember our beautiful world and oceans, rather than destroying them each and every day.

everyone can make a difference … BE EVERYONE!

…we spotted „bryde whales“, „common dolphins (delphinus delphis)“ and „red tunas“

just watch and enjoy!!!


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